Krebs

Krebs

Krebs stellt die zweithäufigste Todesursache in Deutschland dar, jährlich erkranken etwa 450.000 Menschen. Die Krankheit verursacht gerade im Anfangsstadium kaum Schmerzen und wird deshalb häufig erst diagnostiziert, wenn sie bereits weit fortgeschritten ist. Je früher Krebs erkannt wird, umso besser sind jedoch die Heilungs- und somit die Überlebenschancen und umso schonender die eingesetzten Therapie-Methoden. Mehr als die Hälfte der Betroffenen überleben eine Krebserkrankung. Die häufigsten Arten sind Brust-, Lungen-, Prostata- und Darmkrebs.

Auf Krebs hinweisen, meist erst in einem fortgeschrittenen Stadium, können verschiedene Warnzeichen wie anhaltender Husten oder Heiserkeit, Veränderungen der Haut wie Warzen und Muttermale, tastbare Knoten oder Verdickungen unter der Haut sowie in Brust und Hoden, Schmerzen ungeklärter Herkunft, ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Leistungsabfall, ungewollter Gewichtsverlust, Nachtschweiß und Fieber. Die Ursachen, die letztendlich zu einer Krebserkrankung führen, sind nicht vollständig geklärt.

Allerdings können zahlreiche Risikofaktoren definiert werden wie Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum, eine zu kalorienreiche Ernährung und zu wenig Bewegung. Infektionen wie Hepatitis B, Umweltgifte, ionisierende Strahlungen wie Röntgenstrahlen und UV-Licht gelten ebenfalls als krebsfördernd. Die Erkrankung kann auch genetische Ursachen haben, weshalb sich Menschen, in deren Verwandtschaft bereits Krebs aufgetreten ist, besonders aufmerksam der Früherkennung widmen sollten. Für Vorsorge, Diagnostik und Therapie stehen der HANSERAD Radiologie moderne Verfahren und Technologien zur Verfügung wie die Magnetresonanztomographie, Computertomographie, Szintigraphie, der Positronen-Emissions-Tomograph, die virtuelle Koloskopie, MR-Mammographie, MR-Spektroskopie, virtuelle Bronchoskopie, Tumortherapie und PET-CT.

Mehr Informationen zur Diagnostik und Therapie finden Sie unter dem Link Tumor-Zentrum.

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